Die Initiatoren
Der Industrieverband SPECTARIS hat gemeinsam mit elf erfolgreichen deutschen Unternehmen der optischen Technologien die Light Alliance gegründet. Die Initiative möchte der Öffentlichkeit das Potential der Branche für den Wirtschaftsstandort Deutschland vermitteln – und junge Talente gewinnen, die unsere Zukunft mitgestalten möchten. Wer hinter der Light Alliance steht, erfahren Sie in den folgenden zwölf Kurzporträts.
Berliner Glas KGaA
Die Berliner Glas Gruppe ist einer der führenden europäischen Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme. Mit großem Verständnis für Optikentwicklung und optische Fertigungstechnik entwickelt, fertigt und integriert Berliner Glas Optik, Mechanik und Elektronik zu innovativen optischen Systemlösungen.
In den Schwerpunktmärkten Medizintechnik, Halbleiter- und Laserindustrie, Geodäsie und Messtechnik, Weltraumtechnik, Verteidigung oder Technische Gläser für Displays und Industrie ist Berliner Glasvon der Idee bis zur Serie eines Produktes ein Partner für internationale OEM Kunden.
Die Berliner Glas Gruppe mit weltweit rund 1.000 Mitarbeitern besteht aus mittelständischen Unternehmen, die jahrzehntelange internationale Erfahrung und Know-how im Bereich optischer Technologien und technischer Glasbearbeitung mitbringen. Durch hohe Investitionen in Mitarbeiter, Forschung, Entwicklung, Technologie und Produktion wird Berliner Glas die Wege und Möglichkeiten zukünftiger Entwicklungen entscheidend mitprägen.
Berliner Glas erhielt 2011 eine Auszeichnung als einer der zehn besten Arbeitgeber Berlins.
Gründungsjahr: 1952
Mitarbeiter: 900 - 1.000
Hauptsitz: Berlin
Standorte: Deutschland, Schweiz, China, USA
Website: www.berlinerglas.de
Karriere: www.berlinerglas.de/htdocs_de/unternehmen/karriere.html
Carl Zeiss
Carl Zeiss ist heute eine weltweit führende Unternehmensgruppe der optischen und opto-elektronischen Industrie mit über 24.000 Beschäftigten. Die Gruppe bietet innovative Lösungen für die Zukunftsmärkte Medical and Research Solutions, Industrial Solutions, Eye Care und Lifestyle Products an. Zum Produktangebot gehören Operationsmikroskope, ophthalmologische Diagnosesysteme, Mikroskope, Lithografieoptik, industrielle Messtechnik, Brillengläser, Planetariumstechnik, optronische Produkte, Film- und Fotoobjektive sowie Ferngläser und Spektive.
Gründungsjahr: 1846
Mitarbeiter: 24.000
Hauptsitz: Oberkochen, Jena
Standorte: Produktion, Vertrieb und Service weltweit
Website: www.zeiss.de
Karriere: www.zeiss.de/karriere
Hellma GmbH & Co. KG
Hellma ist Weltmarktführer für optische Komponenten aus Glas, Quarz und Kalziumfluorid für die Makro-/Mikrovolumen- und Prozessanalytik. Fundiertes Spezialwissen und einzigartige Technologien fließen in über 2.000 Serienprodukte sowie Sonderanfertigungen ein, etwa Küvetten für das Ultrahochvakuum zur Untersuchung von Bose-Einstein-Kondensaten, Kristallzuchtreaktoren aus Quarzglas für die Internationale Raumstation ISS oder Zytometerküvetten, die eine mobile HIV-Analytik in ländlichen Gebieten Afrikas ermöglichen.
Hellma wurde im Jahr 2008 mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Die Nobelpreisträger für Physik der Jahre 1997 und 2001 arbeiteten mit speziellen Küvetten für das Ultrahochvakuumaus dem Hause Hellma. 2008 wurde ein Hellma-Minireaktor aus Quarzglas auf dem 24. Flug des NASASpace ShuttleAtlantis zur Internationalen Raumstation ISS gebracht.
Gründungsjahr: 1922
Mitarbeiter: 300 - 400
Hauptsitz: Müllheim
Standorte: 14 Länder
Website: www.hellma.com
Karriere: www.hellma.com/group/964/de/idm,4/jobs.html
Heraeus Noblelight GmbH
Die Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau ist ein Geschäftsbereich des Heraeus-Konzerns und gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und Systemen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Speziallichtquellen für analytische Messverfahren und die Druckindustrie sowie Infrarot-Lösungen für industrielle Wärmeprozesse, Laseranregungslampen und Produkte zur Wasser- und Oberflächenentkeimung, Luftbehandlung und Sonnensimulation.
Jüngste Entwicklungen von Heraeus Noblelight sind beispielsweise die neue Deuteriumlampen-Generation D2plus, die in Analysegeräten einen höheren Durchsatz und präzisere Ergebnisse ermöglicht, die Heraeus Ignite Technologie (HITTM) für eine gesteigerte Effizienz von Laser-Anlagen, oder NobleCure®, eine innovative UV-LED Lösung in „Chip-on-Board“-Technologie für Härtungsanwendungen.
Gründer von Heraeus war der Apotheker und Chemiker Wilhelm Heraeus, der 1851 die Apotheke seines Vaters übernahm. Er erfand ein sehr effektives Verfahren, um das in der Industrie gefragte reine Platin herzustellen. Erfindergeist prägt den Konzern bis heute: Heraeus verfügt über mehr als 5.500 Patente. 2010 wurde er zu einem der „365 Orte im Land der Ideen“ gewählt. Darüber hinaus wurde das Unternehmen 2009 als „Top Arbeitgeber“ ausgezeichnet, erhielt 2008 einen Sonderpreis für betriebliche Kinderbetreuung im Bundeswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie“ und hat sich selbstverständlich der Initiative „Fair Company“ angeschlossen.
Gründungsjahr: 1851
Mitarbeiter: 12.000 - 13.000
Hauptsitz: Hanau
Standorte: > 30 Länder
Website: www.heraeus-noblelight.de
Karriere: konzern.heraeus.de/de/karriere/startseite/Startseite_Karriere.aspx
JENOPTIK AG
Jenoptik ist in den fünf Sparten Laser und Materialbearbeitung, Optische Systeme, Industrielle Messtechnik, Verkehrssicherheit sowie Verteidigung und Zivile Systeme aktiv. Zu den Kunden weltweit gehören Unternehmen der Halbleiter- und Halbleiterausrüstungsindustrie, der Automobil- und Automobilzulieferungsindustrie, der Medizintechnik, der Sicherheits- und Wehrtechnik sowie der Luftfahrtindustrie. Hauptsitz des Konzerns mit weltweit rund 3.000 Mitarbeitern ist Jena. Naben den großen Standorten in Deutschland ist Jenoptik in knapp 70 Ländern präsent und hat große ausländische Produktionsstandorte in den USA, in Frankreich und in der Schweiz sowie Beteiligungen in Indien, China, Korea und Japan.
In der Sparte Laser & Materialbearbeitung erzielte Jenoptik 2006 den Weltrekord bei der Ausgangsleistung von Diodenlasern: Im Rahmen eines Forschungsthemas unter Förderung des Bundesministerium für Bildung und Forschung wurden 509 W im Dauerbetrieb aus einem 10 mm x 2 mm Laserbarren erzielt. Ein Jahr später überschritt man die Leistungsgrenze von 1 kW und schaffte damit einen weiteren Erfolg für die ständige Weiterentwicklung der Diodenlaser im Zusammenhang mit den steigenden Leistungs- und Qualitätsansprüchen. Mittlerweile beherrscht die Sparte die gesamte Wertschöpfungskette in der Lasermaterialbearbeitung - von den Laserkomponenten über die Laserstrahlquelle bis hin zu Lasermaschine - und hält dabei die kompletten Qualitätsstufen in eigener Hand.
Gründungsjahr: 1991
Mitarbeiter: ca. 3.000
Hauptsitz: Jena
Standorte: 20 Länder
Website: www.jenoptik.com
Karriere: www.jenoptik.com/de-karriere
Jüke Systemtechnik GmbH
Jüke Systemtechnik ist ein branchenübergreifend operierender Systemlieferant für Feinmechanik und Elektronik. Das Unternehmen entwickelt und produziert in enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden Baugruppen, Systeme und komplette Lösungen – für die Branchen Medizintechnik, Life Science, Optische Technologien, Lasermesstechnik, Labor-und Analysentechnik, Messtechnik und Automatisierungstechnik.
Als Dienstleister in der Mechatronik bietet Jüke Systemtechnik auch sein Know-how für die Neu- und Weiterentwicklung der Produkte in technischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht an. Das Unternehmen übernimmt die logistische Abwicklung der Projekte bis zur termingerechten Anlieferung bei den Kunden. Insbesondere unterstützt Jüke OEM-Hersteller als strategischer Partner bei komplexen Systemlösungen und Produktinnovationen.
2007 gewann Jüke Systemtechnik den Innovationspreis des Münsterlandes in der Kategorie „Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft“.
Gründungsjahr: 1990
Mitarbeiter: 50 - 60
Hauptsitz: Altenberge
Website: www.jueke.de
Karriere: www.jueke.de/jobs-karriere.html
Leica Microsystems GmbH
Leica Microsystems ist eine weltweit führende Marke für Mikroskope und wissenschaftliche Instrumente. Aus einem im 19. Jahrhundert gegründeten Familienunternehmen entstand im Lauf einer von bahnbrechenden Innovationen geprägten Geschichte ein globales Unternehmen.
Die traditionell enge Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung bildet nach wie vor die Basis für zukunftsweisende Lösungen, die inspiriert sind von Ideen der Anwender und maßgeschneidert für ihre Bedürfnisse.
Leica Microsystems ist auf globaler Ebene in vier Divisionen tätig, die in ihrem jeweiligen Segment zu den Marktführern zählen: Life Science Division, Industry Division, Biosystems Division und Medical Division. Leica Microsystems’ Biosystems Division bietet histopathologischen Labors das umfangreichste Produktportfolio mit Produkten für jeden histologischen Arbeitsschritt und zur Unterstützung höchster Produktivität in allen Prozessschritten im Labor.
Leica Microsystems gewann bereits dreimal den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft. 2007 brachte Leica Microsystems mit dem Leica TCS STED das erste kommerziell erhältliche Lichtmikroskop auf den Markt, das die Untersuchung von Strukturen mit einer deutlich höheren Genauigkeit als 100 nm ermöglicht.
Gründungsjahr: 1998 als Nachfolge von Leitz (1896)
Mitarbeiter: mehr als 4.000
Hauptsitz: Wetzlar
Standorte: 12 Produktionsstandorte in 7 Ländern. Vertriebsgesellschaften in 19 Ländern
Website: www.leica-microsystems.com
Karriere: www.leica-microsystems.com/de/unternehmen/karriere/
LIMO Lissotschenko Mikrooptik GmbH
Die LIMO Lissotschenko Mikrooptik GmbH entwickelt, produziert und vertreibt mit ihrem internationalen Team aus über 200 Ingenieuren, Physikern, Technikern und anderen Fachkräften innovative Mikrooptiken und leistungsfähige Lasersysteme für Branchen wie Automobilindustrie oder Medizintechnik. Mit der Entwicklung von Freiform-Mikrolinsensystemen ist es LIMO gelungen, das Einsatzspektrum von Lasern auf die Mikro- und Nano-Materialbearbeitung auszuweiten.
LIMO ist Weltmarktführer im Bereich refraktiver Mikrooptiken. Mit Hilfe dieser prämierten Technik kann ein Laserstrahl effektiv geformt und gelenkt werden – so ist eine linienförmige oder rechteckige Strahlform möglich. Davon profitieren alle Industrien, die Hochleistungslaser nutzen.
2008 erhielt das Unternehmen den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft. Derzeit besitzt LIMO mehr als 300 Patente.
Gründungsjahr: 1992
Mitarbeiter: 200
Hauptsitz: Dortmund
Standorte: 2 Länder
Website: www.limo.de
Karriere: www.limo.de/index.php?id=14
m-u-t: the high-tech company
Gegründet 1995 ist die m-u-t AG mit Firmensitz in Wedel bei Hamburg zu einem international bekannten High-Tech-Unternehmen avanciert. Die Kernkompetenz liegt dabei in der Photonik, der Kombination aus Optik, Elektronik und ergänzenden Technologien für maßgeschneiderte Kundenlösungen. Das börsennotierte Unternehmen ist auf den wichtigsten High-Tech-Märkten in China, Europa und Nordamerika mit eigenen Vertriebsbüros vertreten.
Der umfassende Ansatz, neue Ideen schnell in marktreife Produkte umzusetzen, ist als größte Stärke von m-u-t zu sehen. Was auch immer die Kundenanforderungen in diesen Bereichen sein mögen: Zusammen mit der Kompetenz von m-u-t und der Initialidee des Kunden wird daraus ein modernes, maßgefertigtes Produkt.
Das Know-how von m-u-t wird in einem großem Produktspektrum in unterschiedlichen Märkten angewendet: in der Spektroskopie werden mit präziser Messtechnik in mobilen Anwendungen Qualitätsparameter ermittelt; in der Laborautomatisierung werden durch verlässliche Technologie Routineabläufe beschleunigt und Prozessqualität erhöht; in der Sicherheitstechnik erkennen m-u-t-Systeme Brandgefahren präventiv und dienen zur Erhöhung der Sicherheit in der Luftfahrtsicherheit.
Gründungsjahr: 1995
Mitarbeiter: 200
Hauptsitz: Wedel
Standorte: USA, China, Niederlande
Website: www.mut-group.com
Karriere: www.mut-group.com/de/unternehmen/careers.html
SCHOTT Advanced Optics
SCHOTT Advanced Optics ist ein Geschäftsbereich des Technologiekonzerns SCHOTT AG.
Zum Portfolio gehören seit über 125 Jahren innovative Gläser, Materialien und Komponenten für optische Anwendungen in Branchen wie Optik, Elektronik, Luftfahrt und Astronomie. Von der Materialentwicklung bis hin zur Veredelung vereint SCHOTT Advanced Optics alle Prozessschritte. Dabei bietet Advanced Produkte verschiedenster Dimensionen – von feuerpolierten Glasstäben in völlig neuen Dimensionen (bis zu 1000 mm lang und Durchmessern unter einem Millimeter) für die Herstellung miniaturisierter optischer Komponenten wie kleine Kugellinsen oder Scheiben für Anwendungen in Mobiltelefonen oder Digitalkameras bis hin zu 8 Meter Spiegeln aus der Glaskeramik mit thermischer Nullausdehnung ZERODUR® für die Astronomie. Heute sind weltweit alle Sonnenteleskope mit dem SCHOTT Material ZERODUR® bestückt, große Spiegelteleskope wie das Very Large Telescopeoder das Gran Telescopio Canarias wurden auch von SCHOTT beliefert.
Im Jahre 2010 ging der Deutsche Innovationspreis an die SCHOTT AG.
SCHOTT erlaubt seinen Mitarbeitern, sich im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten an den Chancen und Risiken des gesamten Konzerns zu beteiligen. Dieses Angebot können Beschäftigte in 27 Ländern nutzen.
Gründungsjahr: 1884
Mitarbeiter SCHOTT AG: 15.000-20.000
Hauptsitz: Mainz
Standorte: 27 Länder, u.a. USA, Malaysia, Schweiz, Japan, Brasilien
Website: www.schott.com
Karriere:www.schott.com/german/jobs/
ZETT OPTICS GmbH
ZETT OPTICS ist ein wachsendes mittelständisches Technologieunternehmen für anspruchsvolle Beleuchtungslösungen mit Schwerpunkt LED-Technik, Kunststoffoptik und Feinwerktechnik. Das Unternehmen ist führend bei der Realisierung von Beleuchtungslösungen für eine Reihe lichttechnisch anspruchsvoller Anwendungsgebiete: Von der LED bis zu Halogen- und Entladungslampen, vom Komplettgerät bis zur kunststoffoptischen Komponente. Einsatzfelder reichen von Mikroskopielichtquellen über Baugruppen für Operationsleuchten bis hin zu Büro- und Straßenbeleuchtungslösungen. ZETT OPTICS konzipiert, entwickelt und fertigt als Systemanbieter die optimale Lösung aus einer Hand. Dies umfasst die optische, elektronische, mechanische und wärmetechnische Auslegung und Realisierung. Mit einem dynamischen Team aus hochqualifizierten Spezialisten, seinem wissenschaftlichen Beirat und einem Kooperationsnetzwerk mit Forschungseinrichtungen ist der Grundstein gelegt, als Unternehmen auch in Zukunft technologisch führend zu bleiben und weiter zu wachsen.
Gründungsjahr: 1928
Mitarbeiter: 50 - 100
Hauptsitz: Braunschweig
Website: www.zett-optics.com / www.zled-products.com
Karriere: www.zett-optics.com/index.php?id=2&L=0
SPECTARIS
SPECTARIS, der Deutsche Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e. V., vertritt den Hightech-Mittelstand in Deutschland. Um den Interessen seiner rund 400 Mitgliedsunternehmen gerecht zu werden, ist SPECTARIS in vier Fachverbände und eine Fachgruppe untergliedert: Die Bereiche „Consumer Optics“, „Photonik und Präzisionstechnik“, „Analysen-, Bio- und Labortechnik“ sowie „Medizintechnik“ kommen als Schlüssel- oder Querschnittstechnologien in den meisten Branchen zur Anwendung und sind ein wichtiger Motor für die deutsche Wirtschaft.
SPECTARIS verschafft seinen Mitgliedern Zugang zu qualitativ hochwertigen Markt- und Branchendaten und unterstützt gezielt beim Außenhandel. Außerdem engagiert sich der Verband in vielfältigen Initiativen für die Technologie- und Forschungsförderung. Durch politische Aktivitäten, Öffentlichkeitsarbeit und Branchenmarketing verleiht SPECTARIS seinen Mitgliedsfirmen eine Stimme, formuliert neue Aufgaben und erschließt neue Märkte. Damit sichert der Verband die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hightech-Industrie und somit Standorte und Arbeitsplätze.
Website: www.spectaris.de
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Kontakt
zur Light Alliance
Industrieverband SPECTARIS
Daniela Waterböhr
Fon: +49 (0)30 41 40 21-0
E-Mail:
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